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Geschichte |
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Die Iserlohner
Eishockeygeschichte begann
eigentlich in der Nachbarstadt
Hemer. Im Hemeraner Vorort
Deilinghofen waren kanadische
Soldaten stationiert. Sie trugen
maßgeblich zur Gründung des EC
Deilinghofen bei.
Nachfolgevereine waren der ECD
Iserlohn, der ECD Sauerland, der
ECD Sauerland Iserlohn Penguins
und der Iserlohner EC, dessen
Profimannschaft seit 2000 in der
Iserlohn Roosters GmbH
ausgelagert ist. |
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Spielstätten
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Seit der Stationierung der
kanadischen Truppen gab es eine
Eissporthalle im Hemeraner
Vorort Deilinghofen, der
zugleich Gründungsort des
Eishockeys im Sauerland ist. In
den ersten Jahren war die
Eissporthalle Deilinghofen
unüberdacht, seit 1959 aber mit
genügenden Schutzvorrichtungen
gegen Wind und Wetter
ausgestattet. Die Halle fasste
am Ende 1.500 Zuschauer und galt
damals als stimmungsreicher
Hexenkessel. 1999, im Jahr des
40. Gründungsjubiläums des ECD,
wurde die Eishalle in
Deilinghofen unter heftiger
Kritik der Einheimischen und
vieler Fans abgerissen.
Mit dem Abzug der Kanadier wurde
der Betrieb der Eishalle für den
ECD zu kostenintensiv, weshalb
in der Nachbarstadt Iserlohn
eine modernere Anlage errichtet
wurde. Einige Lokalpolitiker und
Unternehmer setzten sich für die
damalige Kreisstadt als Standort
ein. Seit 1971 spielten der ECD,
IEC, beziehungsweise die
Roosters am Seilersee vor Rängen
für maximal 4.500 Zuschauern.
Dieses Limit wurde seit der
Eröffnung der Eissporthalle
Iserlohn inoffiziell einige Male
durchbrochen. Der Ruf als
Hexenkessel blieb auch in der
neuen Halle bis heute bestehen.
Im Rahmen der Modernisierung
vieler DEL-Stadien planen auch
die Iserlohn Roosters einen
Ausbau der Kapazitäten auf
mittelfristig 6.000 Plätze.
Grundlage für diese Überlegungen
sind schon bestehende
Zeichnungen aus dem Jahre 1987.
Damals wurde wegen des
sportlichen Erfolgs viel über
einen Ausbau der Eissporthalle
diskutiert. Ein Konzept für 2,5
Millionen DM stand im Raum, das
jedoch wegen des Konkurses ad
acta gelegt wurde. Ein erster
Schritt der Eissporthalle wurde
in der Sommerpause 2007
realisiert. Hinter dem Tor
entstanden Sitz- und VIP-Plätze,
und die Haupttribüne wurde um
einige Stufen erweitert, so dass
die Kapazität auf knapp 5.000
Plätze erweitert wurde. Vor
allem die VIP-Plätze sind nach
Angaben der Roosters stets
ausgelastet. |
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